Ein Ziel im Gemeinderat:
Kontrolle der Parteien – Macht den Bürgern!
Mein Auftrag ist der aktive Kampf gegen die verkrusteten Strukturen der Altparteien.
Ich trete an, um den Grazern die Macht zurückzugeben, die eine echte Demokratie verspricht.
Meine tägliche Arbeit im Gemeinderat wird motiviert durch:
- Lückenlose Kontrolle der Parteien und Aufspüren von Korruption.
- Fehlverhalten aufzeigen und für immer zu Protokoll bringen.
- Machtverschiebung: Den Parteien den Einfluss nehmen, um die Bürger zu stärken.
- Echte Transparenz: Informationen direkt an die Grazer weitergeben, die andere lieber verschweigen würden.
Ein Mandat für den Bürger – kein Mandat für die Partei.
Graz braucht endlich einen Vertreter der Bürger im Gemeinderat, keinen Parteisoldaten.
Ich bin kein „Genosse“ oder „Kollege“, der das Wohl seiner Partei über das Wohl der Stadt stellt.
Kein Berufspolitiker, auch niemand der schon in der Jugendorganisation als „Vertreter des Volkes“ geformt wurde.
Ich bin ein Grazer, der genug vom Jammern hat und stattdessen anpackt.
Ein Grazer, der sein kostbarstes Gut – seine Lebenszeit – in den Dienst unserer Stadt stellt.
Ein Mandat reicht aus, um aufzuräumen.
Man braucht kein Millionenbudget, um die Wahrheit auszusprechen.
Ein einziges Mandat genügt, um ehrliche Politik zu erzwingen und Fehlentwicklungen an die Öffentlichkeit zu bringen.
Ich stehe im Dienst der Grazer – nicht im Dienst meiner eigenen Tasche.
Ich habe ganz klar kein finanzielles Interesse.
In der freien Wirtschaft verdiene ich wesentlich besser und lebe stressfreier.
Es ist ein wunderbares Gefühl, authentisch und ehrlich sagen zu können: Nicht Macht oder Geld motivieren mich, sondern die Sache an sich.
Ein wichtiger Punkt den nur die wenigsten Kandidaten ehrlich von sich behaupten können.
Charakter statt Wahlkampf-Show.
Ich präsentiere euch keine „Hype-Themen“, die nach der Wahl in der Versenkung verschwinden.
Ihr wählt mich für fünf Jahre – für Entscheidungen, die heute noch gar nicht absehbar sind.
Deshalb ist es mir wichtig, euch meine Lebenseinstellung, Ansichten, Motivation und den Charakter zu zeigen.
Nur anhand meiner Werte könnt ihr messen, wie ich heute und in Zukunft für euch stimmen werde.
Ehrlich. Frei. Unbequem.
Packen wir’s an, am 28.06. Andreas Winkler – MFG!
Wofür wir stehen
Wir verstehen uns ganz klar als eine Bewegung, die ganzheitlich die Grundwerte eines erfolgreichen Miteinanders vertritt.
Es krankt an vielen Ecken und Enden, an denen es im Sinne der Bürger zu arbeiten gilt.
Zu den brennenden Themen unserer Zeit haben wir eine klare Haltung, die wir in unseren Beiträgen Schritt für Schritt ausführlich darlegen.
Unser Handeln und unsere Motivation beruhen auf wenigen Grundwerten, aus denen sich unsere gesamte politische Arbeit ableitet:
- Wahlfreiheit & Selbstbestimmung
- Ursachen- anstatt Symptombekämpfung
- Eigenverantwortung statt Bevormundung
- Selbstbestimmte und unabhängige Lebensgestaltung
- Direkte Demokratie und Bürgerbeteiligung
- Transparenz und politische Haftung
Zur einfachen Übersicht gibt es hier die wichtigsten Themen in einer sehr kompakten Kurzversion für dich.
Graz wieder lebenswert machen: Schönheit statt Schandfleck!
Schluss mit dem „Kavaliersdelikt“ Vandalismus.
Wer unsere Stadt mit Graffitis beschmiert, mit Stickern verklebt und öffentliche Einrichtung Zerstört, begeht keinen Spaß, sondern eine Sachbeschädigung auf Kosten der Allgemeinheit.
Ein Graz, dessen öffentlicher Raum immer mehr einer verwahrlosten Toilettenkabine ähnelt, ist keine Stadt, aus der man Inspiration und Lebensfreude schöpft.
Es ist ein seelischer Anschlag auf uns alle, wenn wir diese Schandtaten tagtäglich ertragen müssen.
Ein lebenswertes Graz braucht sozialen Respekt.
Wir haben kein Budget für die ständige Reinigung mutwilliger Zerstörung – deshalb müssen wir das Problem an der Wurzel packen:
Schönheit bewahren, Ordnung einfordern und Konsequenzen ziehen.
Ein soziales Miteinander im Alltag
Es ist nicht nur der Verfall im Umgang mit der Stadt, sondern auch der Verfall im Umgang mit den Mitmenschen.
Es wird immer von einem „Miteinander“ und „Sozial sein“ gepredigt.
Doch wo ist die tatsächliche Umsetzung, die Bürger zu einem sozialen Miteinander zu ermutigen?
Wo sind die Konsequenzen für asoziales Verhalten im öffentlichen Raum? Wo wird sozialer Vandalismus geahndet?
Es ist maximal asozial, die Lebensqualität aller anderen, nicht nur physisch durch Verschmutzung oder gar Zerstörung zu ruinieren, sondern auch durch rein egoistisches Verhalten und Störung des öffentlichen Friedens.
Sicherheit in der Öffentlichkeit
Freiheit schützen statt Überwachung ausbauen!
Mehr Beleuchtung, mehr Kameras, mehr Überwachung, mehr Verbotszonen, mehr Polizeipräsenz, mehr Präventionsaktionen – der Ruf nach „mehr“ an staatlicher Kontrolle wird immer lauter.
Doch zu welchem Preis?
Wir geben Unsummen an Steuergeldern aus, die wir eigentlich nicht haben, für Maßnahmen, die das Grundproblem nicht lösen.
All diese Aktionen lassen die Ursachen nicht verschwinden. Sie verlagern das Problem höchstens in die nächste dunkle Gasse oder lassen die Täter abstumpfen, bis sie trotz Überwachung einfach weitermachen.
Es ist das immer gleiche Bild: Reine Symptombekämpfung.
Am Ende bewirken diese Maßnahmen nur eines: eine massive Einschränkung der Freiheit für alle Bürger – und das nur wegen des Fehlverhaltens einiger weniger.
Wahre Sicherheit entsteht nicht durch Kameras an jeder Ecke, sondern durch eine Gesellschaft, die die Ursachen von Gewalt und Kriminalität an der Wurzel packt.
Sparen bei der Politik!
Steuern erhöhen und bei den Bürgern kürzen, aber sich gleichzeitig weigern, Maßnahmen umzusetzen, die für die eigene Partei auch nur einen Euro weniger bedeuten würden – das sind die „Grundwerte“ unserer altgedienten Parteien.
Taten statt Worte!
Wer ernst genommen werden will, muss vorleben. Er muss mit gutem Beispiel vorangehen.
Es ist blanker Hohn, von uns einfachen Bürgern – die wir uns täglich abrackern, um diesen Staatsapparat zu finanzieren – zu verlangen, dass wir „halt mal durchbeißen“ müssen, während die Politik sich selbst nicht einschränkt.
Echte Veränderung beginnt beim System selbst. Wer sparen will, muss bei sich selbst anfangen, statt immer nur in die Taschen der Steuerzahler zu greifen.
Korruption mit der Härte bestrafen die sie verdient
Korrupte Politiker sind die Ursache dafür, dass Steuergelder nicht dort ankommen, wo sie gebraucht werden: bei unseren Kindern, in den Schulen oder im Gesundheitssystem.
Mittlerweile versickern Milliarden nicht mehr direkt in den eigenen Taschen, sondern über fragwürdige Wege, nur um den Anschein von Legalität zu wahren.
Dabei ist selten ein Politiker allein korrupt; meist wissen viele Beteiligte Bescheid, und die ganze Partei deckt das System.
Dass am Ende oft nur ein einzelner Sündenbock als Bauernopfer herhalten muss, während der Rest ungestraft weitermacht, ist ein Schlag ins Gesicht jedes ehrlichen Bürgers.
Dieses System des organisierten Verbrechens gehört zerschlagen und die Beteiligten ohne Wenn und Aber zur Rechenschaft gezogen!
Kinder und Jugendliche
Erzieht die Kinder, dann muss man die Erwachsenen nicht bestrafen. – Pythagoras
Ihr Wohl steht für uns an oberster Stelle – und zwar weit VOR Fahrradstraßen, neuen Stadien oder angepassten Politikergehältern.
Jeder Euro, der bei unseren Kindern eingespart wird, ist ein Vergehen an den Wehrlosen.
Was wir heute an Investitionen versäumen, muss später um ein Vielfaches teurer ausgeglichen werden.
Wer heute bei der Jugend „spart“, verlagert die Probleme lediglich mit massiven Zinsen auf die nächste Generation.
Kinder sind unsere Zukunft. Wer bei Kindern spart, spart an der Zukunft.
Familien fördern – Wahlfreiheit statt Betreuungszwang!
Fehlende Kindergarten- und Krippenplätze?
Überall werden neue Einrichtungen und mehr Personal gefordert.
Wir müssen keine neuen, teuren Strukturen aus dem Boden stampfen, um eine liebevolle Kinderbetreuung zu ermöglichen.
Wir haben die wertvollste Ressource bereits:
Das ist die Familie, das ist das Eigenheim, das ist die leibliche Mutter.
Es gibt unzählige Mütter, die ihr Kind in den prägenden ersten Jahren selbst erziehen, es aufwachsen und sich entwickeln sehen wollen.
Doch das System zwingt sie oft dazu, ihr Kind bereits nach dem ersten Lebensjahr abzugeben, weil es finanziell anders nicht mehr machbar ist.
Wir setzen uns ein für echte Wahlfreiheit:
Wer sein Kind selbst betreuen möchte, muss dafür die nötige finanzielle Wertschätzung erhalten.
Das stärkt die Bindung, fördert die Familie und entlastet den enormen Druck auf unsere staatlichen Einrichtungen.
Geben wir den Frauen die Möglichkeit, wieder Mutter sein zu dürfen – ohne finanziellen Zwang!
Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.
Echte Demokratie: Das Recht geht vom Volk aus – nicht nur am Wahltag!
„Österreich ist eine demokratische Republik. Ihr Recht geht vom Volk aus.“
So steht es in unserer Verfassung.
Doch welches Recht übt das Volk tatsächlich aus?
Derzeit beschränkt es sich darauf, alle paar Jahre eine Stimme abzugeben, was den gewählten Parteien eine faktische Narrenfreiheit für die gesamte Legislaturperiode einräumt.
Das muss sich ändern. Es braucht:
-
Mehr Mitsprache: Die Bürger, deren tägliche Arbeit die Politik überhaupt erst ermöglicht, müssen laufend eingebunden werden.
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Direktes Feedback: Die Grazer müssen die Möglichkeit haben, Rückmeldungen zu getroffenen Entscheidungen zu geben, die auch gehört werden.
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Absolute Transparenz: Barrierefreie Einsicht in jeden ausgegebenen Euro und die dokumentierte Begründung jeder Investition.
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Gläserne Politik: Offenlegung des Abstimmverhaltens jedes einzelnen Gemeinderatsmitgliedes. Die Grazer haben ein Recht darauf zu erfahren, WER konkret WIE in ihrem (Nicht-)Interesse abstimmt.
WIR rackern uns täglich ab, WIR erhalten dieses System und WIR haben das Recht zu erfahren, was mit unserem Geld geschieht!
Gesundheitsförderung
Vorsorge statt Reparaturbetrieb!
Das grundlegende Problem ist nicht in erster Linie unser marodes Gesundheitssystem, sondern die Tatsache, dass wir es überhaupt zulassen, dass Menschen so massiv erkranken.
Millionen an Steuergeldern fließen jährlich in teure Behandlungen. Doch das ist reine Symptombekämpfung!
Eigentlich sollte man meinen, dass dank der modernen Medizin der Bedarf an Behandlungen rückläufig ist.
Stattdessen steigen die Kosten und die Fallzahlen immer weiter an. Warum?
Das Kernproblem
Wir haben nicht zu wenig Kapazitäten, um Kranke zu versorgen.
Wir haben ein System, das Menschen erst krank werden lässt, um sie dann teuer zu behandeln.
Die Lösung
Wir müssen weg vom reinen „Reparaturbetrieb“ und hin zu echter Gesundheitsförderung.
Wir müssen an der Ursache arbeiten, statt ewige Symptombekämpfung zu betreiben.
Gesunde Bürger sind die Basis einer funktionierenden Gesellschaft – und Gesundheit beginnt bei der Prävention, nicht erst im Krankenhausbett.
Corona ist noch nicht vorbei!
Aufarbeitung der Pandemie-Politik!
Die gesamte „Coronazeit“ kann man grob in zwei Themengebiete aufteilen:
1) Hinsichtlich Transparenz der Verwendung der Steuergelder, Misswirtschaft, Freunderlwirtschaft, Interessenskonflikte, Steuergeldverschwendung und noch aufzudeckender Korruption.
Völlig ungeachtet der gesundheitlichen Lage gilt es, die beispiellose Verschwendung unserer Steuergelder jener „schützenden Hände“ zu betrachten, die vorgaben, selbstlos im Sinne der Bevölkerung zu handeln.
In typisch österreichischer Manier sind wieder Milliarden in die Taschen von Freunden und Bekannten unserer „seligen“ Politiker geflossen.
- Die Profiteure der Krise: Dubiose Masken-Deals, Impfdosen-Verträge, Test-Deals und undurchsichtige Hilfsfonds. Das war Freunderlwirtschaft in Reinkultur. Milliarden für die Taschen von Vertrauten, während bei unseren Kindern nur „Zähne zusammenbeißen“ angesagt war.
- Zwei-Klassen-Recht: Man hat Gesetze auferlegt, für deren Übertretung der einfache Bürger verprügelt, weggesperrt und vor Gericht ruiniert wurde – während dieselben Regeln für die „Gleicheren“ in unserer Gesellschaft offenbar nicht galten.
Wir wurden wieder einmal um ein stabiles Schul- und Gesundheitssystem betrogen. Man hat bei der Bildung gespart und den Alten die Betreuung genommen.
Währenddessen wird dem einfachen Bürger bis heute diktiert, er habe seine Lebensqualität gefälligst herunterzuschrauben.
Freunderlwirtschaft in Reinkultur: Milliarden für das System und die Profiteure, aber bittere Sparmaßnahmen bei den Schwächsten unserer Gesellschaft.
Alleine das ist Grund genug, nie wieder eine jener Parteien zu wählen, die damals im Amt waren.
Sie haben wieder einmal allesamt bewiesen, wie abgehoben und falsch sie sind.
2) Hinsichtlich der wahren Fakten von Experten und Studien, der getätigten Kommunikation der Sachlage, die Manipulation der Bevölkerung sowie die Folgen dieser politisch motivierten Entscheidungen.
Zwischen 2020 und 2026 hat sich eines klar gezeigt:
Das, was 2020 bereits bekannt war, aber als „Schwurbelei“ und „Verschwörungstheorie“ lächerlich gemacht wurde, hat sich mittlerweile bewahrheitet.
Die Bilanz dieser Jahre ist erschütternd:
Leben wurden zerstört und Familien entzweit. Eine ganze Generation an Kindern wurde einer unbeschwerten Kindheit und einer ordentlichen Ausbildung beraubt. Menschen wurden aus der Gemeinschaft ausgestoßen, auf die Straße gesetzt und als „gesellschaftlicher Müll zweiter Klasse“ diffamiert.
Sie galten als Abschaum, der im Notfall gefälligst vor den Krankenhäusern auf der Straße verrecken sollte.
Pensionisten wurden krankenhausreif geprügelt, weil sie die sich wiederholenden Lügen einer Regierung nicht länger hinnehmen wollten – einer Regierung, die Gesellschaftsgruppen gezielt gegeneinander aufgehetzt hat.
Die Wirtschaft wurde ruiniert, das Gesundheitssystem beschädigt und das Vertrauen in unsere Gesellschaft vernichtet.
Und heute?
Heute hocken dieselben Politiker in ihren Ämtern und schieben unsere täglichen Probleme auf alles und jeden – nur nicht auf ihr eigenes, bewusstes Fehlhandeln.
Die MFG bleibt ihrer Linie treu, indem sie konsequent eine juristische und politische Aufarbeitung der Corona-Maßnahmen fordert – und diese auch umsetzt.
Es ist mittlerweile öffentlich einsehbar, dass die „Pandemie“ im deutschsprachigen Raum maßgeblich auf politischen Interessen basierte.
Die Medien und Parteien haben verständlicherweise kein Interesse daran, dieses Unrecht aufzuarbeiten. Denn sie alle haben gelogen.
All die gesellschaftlichen Probleme, die unsere „stolzen“ Politiker nun angehen wollen, entstanden durch ihre eigene Hand, durch ihr eigenes Handeln.
Jetzt biedern sie sich an und behaupten, die Lösung zu liefern.
Ich kann mich nur wiederholen: Das ist reine Symptombekämpfung!
Wir müssen das Problem an der Ursache packen.
Und diese Ursache verprasst gerade dein Steuergeld für einen überteuerten Wahlkampf.
