Ablehnung eines Sozialkreditsystems

von | 16. Jan. 2023 | Allgemein, Innenpolitik | 0 Kommentare

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Social Credit System nun auch bei uns in Europa angelangt

Vor allem die letzten zwei Jahre haben uns gezeigt, dass die digitale Überwachung immer weiter voranschreitet. Nicht nur, dass über unser Smartphone ständig digitale Daten über uns gesammelt und von Firmen und Behörden weiterverwendet werden – besonders die Corona-Pandemie hat offengelegt, wie weit der Staat bei der Überwachung seiner Bürger eingreifen kann. So diente zum Beispiel der Grüne Pass mit seinem QR-Code dazu, gehorsame Bürger von den Bürgern zu unterscheiden, die sich nicht an die „Empfehlungen“ der Regierung halten.

Es galt für die Mehrheit als eine der krudesten Verschwörungstheorien des Widerstands gegen das Corona-Regime: Die Einführung eines sogenannten Social-Credit-Systems. Und obwohl dieses System in anderen Teilen der Welt, etwa in China, schon lange über den Erprobungsstand hinaus eingeführt worden ist, glauben hierzulande immer noch unzählige Menschen, dass sie vor solch staatlicher Willkür verschont bleiben würden.
Den Vorreiter machen Italien mit der Provinz Bologna.

In China weitgehend schon jetzt Realität
Die totale Kontrolle, wie sie die Chinesische Regierung auf ihre Bürger ausübt, war lange Zeit ein Schreckgespenst dessen Umsetzung bei uns, sich niemand hätte jemals vorstellen können. Zumindest nicht bis zum Frühling des Jahres 2020.
Seit 2020 greift es erbarmungslos durch. Wer sich den Regeln dieses Systems nicht völlig unterwirft, bekommt massive Probleme.

So etwas kann bei uns nicht passieren?
Doch, das kann es leider sehr wohl! Auch in China wurde dieses System nicht über Nacht eingeführt. Ihm voraus ging eine langjährige, politische Agenda der Entrechtung Chinesischer Bürger, gepaart mit einem technologischen Fortschritt, der die totale Überwachung erst ermöglicht.

🇦🇹Beispiel Österreich

Nehmen wir einmal die Entwicklung auf dem Weg ins Social-Credit-System in unserem eigenen Land. Zunächst wurde einige Grundrechte beschnitten. Es folgte Protest, doch die Mehrheit der Bevölkerung begehrte nicht auf. Dann wurden Ausgangssperren erlassen. Erneut viel zu wenige Proteste. Auch als man in der Vorweihnachtszeit 2021 nur noch in den Geschäften einkaufen durfte, wenn man sich rigoros dem staatlichen Diktat unterwarf, schien das einige Zeitgenossen sogar mit Schadenfreude zu erfüllen. Eine Vorform der Überwachungsapp in Form der sogenannten „Corona-Warn-App“ akzeptierte ebenfalls die Mehrheit der Menschen.
Nun stehen wir kurz vor dem Energie-Kollaps, zahlen astronomische Beträge für Sprit, Strom, Gas und Heizöl, sehen einer Inflation entgegen, die unaufhörlich steigt…und wieder unternehmen die meisten NICHTS!

Angesichts dieser Lethargie oder falsch verstandener Solidarität ist es nicht nur wahrscheinlich, sondern geradezu GARANTIERT, dass die Politik ihren Kurs der immer stärkeren Einschränkungen weiter führen wird.

MFG Menschen Freiheit Grundrechte – unser Land braucht eine Kurskorrektur

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