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Budgetkontrolle ohne Vergleichszahlen: Was wird hier verschwiegen?
📊 Wie aussagekräftig ist die Budgetkontrolle des Landes Oberösterreich wirklich?
Bei unterjährigen Vergleichen zwischen den geplanten und den tatsächlichen Ausgaben können erhebliche Verzerrungen entstehen. Denn manche Vorgänge werden nicht monatlich, sondern nur quartalsweise oder sogar jährlich verbucht.
Dadurch stellt sich eine entscheidende Frage:
❓ Wie erkennt das Land frühzeitig, ob sich das Budget tatsächlich wie geplant entwickelt?
Der Landeshauptmann verweist auf monatliches Budgetcontrolling, Einnahmenmonitoring, technische Ausgabenbegrenzungen, Gespräche mit den Krankenanstalten und das Liquiditätsmanagement.
Doch auf die konkrete Frage, ob der Landtag künftig stichtagsbezogene Sollwerte und tatsächliche Istwerte erhält, bleibt die Antwort vage.
⚠️ Eine wirksame Budgetkontrolle braucht nicht nur Jahreszahlen. Sie braucht auch unterjährig nachvollziehbare und vergleichbare Daten.
Denn der Landtag kann seine Kontrollfunktion nur wahrnehmen, wenn er weiß:
👉 Was war bis zu diesem Zeitpunkt geplant?
👉 Was wurde tatsächlich ausgegeben?
👉 Wo gibt es bereits Abweichungen?
💬 Reicht euch diese Antwort des Landeshauptmanns aus?
Schreibt eure Meinung in die Kommentare, teilt das Video und abonniert unseren Kanal, damit ihr keine weiteren Beiträge aus dem Oberösterreichischen Landtag verpasst.
