Skilehrer (48) erleidet Herztod durch Corona Impfung: Pathologiegutachten liegt vor

Nov. 20, 2025 | Gesundheitspolitik

Ein tragischer Todesfall erschüttert und wirft erneut zentrale Fragen auf: Wie gehen Medien, Politik und Justiz mit dem Thema möglicher Impfschäden um? Warum bleibt klare Aufklärung oft aus?

Im Juni 2022 bricht ein 48-jähriger Skilehrer aus Salzburg nach sportlicher Aktivität plötzlich und unerwartet zusammen – sechs Monate nach seiner zweiten Corona-Impfung.

Ein weiterer Fall, der zeigt: Solche Todesfälle sind längst kein Einzelfall mehr.
Was nach außen wie ein plötzlicher Herztod wirkt, ist laut einem pathologischen Gutachten des Instituts Reutlingen nachweislich die Folge einer durch die Corona-Impfung ausgelösten Herzmuskelentzündung (Myokarditis).

Die Mutter des Verstorbenen nimmt das nicht einfach hin. Sie bringt Anzeige bei der Staatsanwaltschaft Wien wegen Körperverletzung mit Todesfolge ein und erhebt in diesem Zusammenhang klare Vorwürfe gegen die damalige Bundesregierung, unter deren Verantwortung die Impfkampagne lief.

Unterstützung erhält sie von MFG Oberösterreich, die den Fall öffentlich macht und am 11. November 2025 in Linz eine Pressekonferenz veranstaltet, um den medizinischen Befund offenzulegen und politische Verantwortung einzufordern.

Auch die Kronen Zeitung berichtete über diese Pressekonferenz – allerdings ohne auf den entscheidenden medizinischen Befund einzugehen. Das vorliegende Gutachten, das den Zusammenhang zwischen Impfung und Tod medizinisch belegt, bleibt unerwähnt.

Stattdessen wird der Fall als rein persönliche Überzeugung der Mutter dargestellt:

„Die Mutter ist überzeugt, dass die Impfung daran schuld war …“
– ZITAT aus der Kronen Zeitung

Solche Formulierungen lenken vom Wesentlichen ab und lassen den Leser im Unklaren darüber, dass ein medizinisches Gutachten den kausalen Zusammenhang bestätigt.
Eine solche Darstellung verharmlost den Ernst der Lage und lässt bewusst entscheidende Fakten unter den Tisch fallen.

Was jetzt zählt: Offenheit und Verantwortung

Dieser Fall steht stellvertretend für viele, die bislang ungehört bleiben. Es braucht endlich einen öffentlichen Diskurs, der nicht ausweicht, sondern medizinische Fakten offenlegt und politisches Handeln einfordert. Vertrauen entsteht nur durch Transparenz.

MFG fordert:

– Volle Offenlegung medizinischer Gutachten

– Verantwortungsvolle Medienberichterstattung ohne Auslassungen

– Politische Konsequenzen bei nachgewiesenen Impffolgen

Hier geht’s zur vollständigen Pressekonferenz der MFG Oberösterreich vom 11.11.2025 in Linz:

Hier der offene Brief der Mutter des verstorbenen Skilehrers an das Krone Team:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich beziehe mich auf die Berichterstattung Ihres Mitarbeiters in der Krone Oberösterreich, wo er von der Pressekonferenz am 11.11.2025 in Linz berichtet.
Ich bin nicht nur überzeugt, dass die Corona Geninjektion schuld am Tod meines Sohnes war, sondern dies wurde in einem Pathologiegutachten des Institutes in Reutlingen definitiv festgestellt.
Es war nicht ein „zufälliger“, schicksalshafter Herzinfarkt 6 Monate nach Impfung, sondern der Herzinfarkt war nachweislich Folge von durch die Corona-„Impfung“ verursachten Herzmuskelentzündungen – Myokarditis. Dass Myokarditis eine möglicherweise tödliche Nebenwirkung ist, war den Verantwortlichen schon lange vor der Diskussion um die Impfpflicht bekannt, die Gefahr wurde aber vorsätzlich verschwiegen bzw. verharmlosend auf dem Aufklärungsbogen nebenbei erwähnt. Man wollte eine 90%ige Durchimpfung der Bevölkerung erreichen und ging dabei über Leichen!
Warum der wohl wichtigste Hinweis nicht gebracht wird, zeigt wieder einmal wie die Mainstream Presse berichtet und effektive Fakten unter den Tisch kehrt.
Ich bitte um Korrektur, bzw. um ergänzende Berichterstattung, vor allem in der Salzburg Krone, denn hier hat sich ja der ganze Fall abgespielt.
Danke und Gruß

Veronika Waltl,
Mutter des Verstorbenen

 

 

 

 

MFG sagt: Wir stehen für Wahrheit, Verantwortung und Menschlichkeit – gerade dann, wenn andere schweigen.

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