„MFG immer stärker“ – Mainstreammedien sehen ÖVP bei 22, MFG bei 8 Prozent

von | 25. Mrz. 2022 | Innenpolitik

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Am 25. März veröffentlichte das Gratismedium „Heute“ die jüngsten Umfrageergebnisse von „Unique Research“. Dabei wurde für die ÖVP unter Karl Nehammer der schlechteste Wert seit Reinhold Mitterlehner ermittelt, 22 Prozent. Die MFG ist dafür am besten Weg, die NEOS zu überholen – bereits 8 Prozent werden offiziell eingestanden

Nach der Beinschab/Karmasin-Affäre bewertet man so manche Umfrage etwas kritischer. Man weiß nie genau, welche Interessen in die Fragestellung hineinspielen, deren Wortlaut in der Regel nicht veröffentlicht wird. Doch ungefähre Tendenzen im Wählerverhalten der Österreicherinnen und Österreicher lassen sich wohl aus jeder „Sonntagsfrage“ ableiten.

Hier zeigt sich seit Monaten ein klarer Trend. Die ÖVP unter Corona-Kanzler Karl Nehammer ist mit aktuell 22 Prozent auf einer Talfahrt, die zuletzt der eher glücklose Reinhold Mitterlehner im Jahr 2017 (mit 20 Prozent) hingelegt hat. Mitterlehner selbst kam bei der Kanzlerfrage auf 11 Prozent, Nehammer soll hier noch bei rund 23 Prozent rangieren (Statista von 21. März, Österreich). 37 Prozent haben aktuell bei der Kanzlerfrage keine Meinung oder waren mit den Auswahlmöglichkeiten (Nehammer, Rendi-Wagner, Kickl, Kogler, Meinl-Reisinger) nicht zufrieden. Das ist das Potenzial, aus dem alternative Präsidentschaftskandidaten schöpfen können.

 

Die MFG stand bereits in der letzten Profil-Umfrage, veröffentlicht am 14. März, bundesweit auf 8 Prozent. Dieser Wert wird im aktuellen Artikel der Heute stabil bestätigt. Die MFG geht davon aus, in den nächsten Wochen Hans Peter Haselsteiners Politikprojekt „NEOS“ zu überholen. Das „Neue Österreich“ erwies sich letztendlich auch nur als Altpartei, während die MFG frischen Wind in die Politik bringt und auch in harten Zeiten glaubwürdig für Menschen, Freiheit und Grundrechte eintritt, anstelle sich dem bestehenden System anzubiedern.

MFG-Bundesobmann Brunner geht davon aus, dass die tatsächliche Zustimmung unter dern Wählerinnen und Wählern zur MFG noch deutlich größer ist. All das ist momentan aber noch Theorie – denn die schwer angeschlagene Regierung scheint Neuwahlen um jeden Preis verhindern zu wollen. Dabei ist zu hoffen, dass der aktuelle Wirbel um den neuen Gesundheitsminister Rauch nun endlich die Koalition sprengt, die gemeinsam nur noch auf eine Unterstützung von 33 Prozent in der Bevölkerung kommt. Klar ist, dass nur eine Stimme für die MFG garantiert, dass sich die Politik wieder an Grundrechten und Verfassung orientiert. Die Österreicherinnen und Österreicher haben es in der Hand, den nächsten Wahltag zu einem echten „Freedom Day“ zu machen.

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