Gesundheitssystem am Abgrund: Tabuthema Impfnebenwirkungen

Sep. 24, 2025 | Allgemein, Gesundheitspolitik, MFG Steiermark

Wenn kritisches Hinterfragen unerwünscht ist

 

„Wir haben keinen Überblick in Österreich – wie sollten wir den auch haben?“
– Gesundheitsökonom Thomas Czypionka

Dieses Thema ist brisant: Nur etwa 6% aller zu erwartenden Probleme mit Arzneimitteln werden überhaupt gemeldet – so ein zentrales Ergebnis eines Hintergrundgesprächs mit Pharmig, dem Verband der pharmazeutischen Industrie Österreichs.

Doch bei der Corona-Impfung war alles anders:
Christa Wirthumer-Hoche (AGES): „Wir haben in Österreich innerhalb von drei Monaten mehr als 20.000 Meldungen über vermutete Nebenwirkungen nach Impfungen gegen Covid-19 bekommen – das Dreifache der sonst üblichen Zahl für alle Medikamente.“
🔗 Quelle: https://www.medmedia.at/relatus-med/zu-wenig-meldungen-von-arzneimittelnebenwirkungen-in-oesterreich/

Ein Monitoring der Impfungen ist in Österreich derzeit nicht möglich, da keine Verknüpfung der Impfdaten mit Gesundheitsdaten erfolgt.
🔗 Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000125133007/luecken-bei-erfassung-vonnebenwirkungen-nach-impfungen


Die Frage, die sich niemand stellen soll: Ist das alles vielleicht gar nicht gewollt?
Die verstorbene Impfkritikerin Anita Petek-Dimmer berichtete über mögliche Impfnebenwirkungen bei Kleinkindern, darunter:

  • stundenlanges schrilles, unstillbares Schreien
  • HHE hypotone-hyporesponsive Episoden mit Atemstillstand
  • Krampfanfälle, Lähmungen, Multiple Sklerose, Diabetes
  • zeitlicher Zusammenhang mit plötzlichem Kindstod (SIDS)

Statistik Austria meldet für 2023/2024 einen Anstieg der Säuglingssterblichkeit auf 236 Fälle – über 7 % mehr als im Vorjahr.


Autoimmunität & Immunsystem-Kollaps?
Eine vielzitierte Studie in MDPI nennt 6 immunologische Risiken durch mRNA-Impfungen:

  1. Immunsystem wird anfälliger für Reinfektionen
  2. Interferon-Signalwege werden gestört → höhere Infektanfälligkeit
  3. IgG4-Überproduktion → Risiko chronischer Covid-Verläufe.
  4. Manifestation von Autoimmunerkrankungen
  5. systemische Autoimmunität durch Antigen-Überstimulation
  6. erhöhte IgG4-Werte → Risiko für Myokarditis

🔗 Quelle: https://www.mdpi.com/2076-393X/11/5/991


Studien, die Warnsignale liefern:


Bifidobakterien, Morbus Crohn und Tumorwachstum?

Warnungen über negative Auswirkungen der mRNA-Technologie auf die Darmflora (Bifidobakterien) tauchen in Studien und Erfahrungsberichten auf – mit Folgen für Autoimmunerkrankungen, Lyme-Borreliose oder sogar Tumorwachstum.


Und was passiert international?
Robert F. Kennedy Jr. warnt: mRNA-Impfstoffe verändern das Erbgut. Sie seien keine klassischen Impfstoffe, sondern Gentherapie – und würden mit Notfallzulassungen an der Bevölkerung erprobt.

Fazit: Zwischen Verantwortung und Verdrängung
Die Frage ist nicht mehr, ob Impfnebenwirkungen existieren – sondern, wie ehrlich, systematisch und transparent wir sie aufarbeiten. Österreich hat derzeit kein funktionierendes Impfmonitoring. Eltern, Ärzte und Patienten bleiben mit Verdachtsfällen oft allein.
 

Wir brauchen:

  • eine unabhängige Aufarbeitung aller Impfnebenwirkungen
  • ein verpflichtendes digitales Meldesystem mit Auswertung
  • langfristige Langzeitstudien statt PR-Kampagnen
  • echte medizinische Ethik – auch bei staatlicher Impfstrategie

Die Diskussion über Impfnebenwirkungen zeigt, wie komplex und vielschichtig die Herausforderungen in unserem Gesundheitssystem sind. Es ist an der Zeit im letzten Teil 7, die gewonnenen Erkenntnisse zusammenzuführen und einen Ausblick zu wagen.

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