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⛷️ Das Land Oberösterreich übernimmt das Skigebiet Kasberg. Der Kaufpreis selbst ist mit 125.000 Euro fast nebensächlich. Teuer wird alles, was danach kommt.
💸 Was schon jetzt auf dem Tisch liegt: 🔹 10 Millionen Euro für Übernahme, Betrieb und weitere Maßnahmen 🔹 7 Millionen Euro für Personal, Rückbau und Rekultivierung 🔹 1,1 Millionen Euro bereits beschlossene Übergangsfinanzierung
👉 mit Umsatzsteuer schon über 20 Millionen Euro Und das ist erst der Anfang: Laut aktuellen Medienberichten rechnet die Geschäftsführung selbst mit 33 Millionen Euro in den nächsten 5 bis 10 Jahren und bis zu 70 Millionen Euro in den nächsten 20 Jahren.
📅 Die Finanzierung läuft genau bis 2028. Nach dem Motto: Hauptsache über die Landtagswahl 2027 drüberrutschen und dann schauen wir weiter.
🔁 Und die Probleme sind nicht neu: 🔹 2010 Insolvenz 🔹 2016 Beschluss: 10 Jahre lang jedes Jahr 1 Million Euro Steuergeld 🔹 2023 wieder Insolvenz LAbg. Joachim Aigner (MFG) sagt im Oberösterreichischen Landtag, was sich viele denken: Vielleicht muss man einfach einmal ehrlich sagen, das Ding funktioniert wirtschaftlich nicht. Ein Betriebskonzept, das erklärt, wie das Skigebiet künftig ohne Steuergeld auskommt, gibt es bis heute nicht.
❓ Seine drei Fragen an die Landesregierung: 🔹 Wie wird der Betrieb dauerhaft finanziert und wer zahlt? 🔹 Welchen wirtschaftlichen Nutzen bringt das Skigebiet tatsächlich? 🔹 Wie hoch sind die gesamten Kosten für den Steuerzahler?
⚠️ Verluste werden mit Steuergeld bezahlt, die Gewinne landen bei anderen. Solange diese Fragen offen sind, droht ein weiteres Fass ohne Boden.
