MFG Österreich tritt zur Nationalratswahl 2024 an!

Unterstützungs-Erklärung (UE)

Um bei der Nationalratswahl am 29. September auf dem Wahlzettel zu stehen brauchen wir Unterstützungserklärungen.

Jeder Wahlberechtigte Mensch auf Bundesebene darf in Österreich EINE Partei seiner Wahl mit dieser Erklärung unterstützen. Eine Unterstützungserklärung ist mit keiner Verpflichtung verbunden.

Wichtig: Nur vom 09. Juli – 31. Juli möglich!

Was sind die konkreten Schritte zur Unterstützungserklärung?

  1. Das erforderliche gültige Formular hier downloaden und ausdrucken!
    TIPP: Sollten Sie keine Möglichkeit haben das Dokument zu drucken stellt Ihnen Ihre Heimatgemeinde auch ein blanko Formular zur Verfügung. Bitte unbedingt in der Zeile „Bezeichnung der wahlwerbenden Partei“ folgenden Text ergänzen: „MFG – Österreich Menschen – Freiheit – Grundrechte (MFG)“
  1. Das Formular ausfüllen!
    Achtung: Die Information über Ihren Landeswahlkreis (sofern nicht bekannt) kann Ihnen Ihre Gemeinde/Ihr Stadtamt geben. Die Unterschrift muss im Gemeindeamt unter Aufsicht geleistet werden – bitte also noch NICHT zu Hause unterschreiben.
  1. Bei Gemeinde unterschreiben!
    Mit dem Formular und einem Lichtbildausweis zur HAUPTWOHNSITZ Gemeinde gehen und dort unterschreiben und bestätigen lassen.
  1. Die Unterstützungserklärung an Ihre entsprechende MFG-Landesstelle schicken oder Ihrem MFG-Vertreter vor Ort übergeben.

Wohin soll ich die fertige UE senden?

Die Kontaktdaten unserer Landestellen finden Sie hier:

NRW 2024 Unterstützungserklärungen Adressen

Burgenland

Postadresse

MFG Österreich

Postfach 0007

7000 Eisenstadt

Kärnten

Postadresse

MFG Österreich

Postfach 0002

9020 Klagenfurt

Niederösterreich

Postadresse

MFG Österreich

Forchtenau 380

4971 Aurolzmünster

Oberösterreich

Postadresse

MFG Österreich

Forchtenau 380

4971 Aurolzmünster

Salzburg

Postadresse

Patrick Prömer

Kiesweg 1/5

5071 Wals

Steiermark

Postadresse

MFG Österreich

Postfach 0001

8045 Graz

Tirol

Postadresse

MFG Österreich

Postfach 0001

6300 Wörgl

Vorarlberg

Postadresse

MFG Vorarlberg

Barbara Hämmerle

Maria-Theresienstraße 8

6890 Lustenau

Wien

Postadresse

MFG Österreich

Robert Glaubauf

Breitenleer Straße 180/12

1220 Wien

Selbstverständlich können Sie die Unterstützungserklärungen auch jedem unserer Landesvertreter persönlich übergeben.

Wie viele Unterstützungserklärungen sind notwendig?

Je Bundesland ist eine bestimmte Anzahl an Unterstützungserklärungen notwendig:

  • Burgenland und Vorarlberg: je 100
  • Kärnten, Salzburg und Tirol: je 200
  • Oberösterreich und Steiermark: je 400
  • Niederösterreich und Wien: je 500

Für Neutralität und Frieden!

Die österreichische Neutralität ist seit 1955 verfassungsrechtlich verankert. Laut Bundesverfassungsgesetz erklärt Österreich seine immerwährende Neutralität, um seine Unabhängigkeit und territoriale Unverletzlichkeit zu sichern, und tritt keinen militärischen Bündnissen bei.

Wir von MFG Österreich fordern den sofortigen Stopp der Teilnahme Österreichs an Sky Shield, da dies gegen das Neutralitätsgesetz verstößt und die Sicherheit gefährdet. Wir betonen die Notwendigkeit einer aktiven Neutralitäts- und Friedenspolitik, die das Wohl der Menschen in den Mittelpunkt stellt. Die gegenwärtige Politik, die durch wirtschaftsschädigende Sanktionen und Unterstützung von Militärhilfen die Neutralität untergräbt, lehnen wir entschieden ab.

Im Kontext aktueller Konflikte, wie zwischen der Ukraine und Russland, fordern wir, dass Österreich sich auf seine Neutralität besinnt und Friedensverhandlungen aktiv unterstützt. Wien sollte wieder als Schauplatz für Friedensgipfel dienen.

Wir warnen vor der Vernachlässigung des Bundesheeres und fordern eine bessere Ausstattung und Instandhaltung der Kasernen. Die Umstellung auf Kriegswirtschaft lehnen wir ab, da sie die Neutralität Österreichs gefährden würde.

Abschließend fordern wir eine Volksabstimmung zur Neutralität und bringen den Austritt aus der EU, den ÖXIT, ins Spiel, um die Neutralität Österreichs zu bewahren und uns nicht an Sanktionen und militärischen Verpflichtungen zu beteiligen.

Unterstütze die MFG Österreich, für ein neutrales und friedliches Österreich!

Corona-Aufarbeitung Jetzt!

Aufarbeitung bedeutet Transparenz, Entschuldigung und Wiedergutmachung. Wir von MFG Österreich fordern einen außerparlamentarischen Untersuchungsausschuss und strafrechtliche Konsequenzen für handelnde Politiker.

Die Regierungsstudie „Nach Corona. Reflexionen für zukünftige Krisen“ von Dezember 2023 ist eine Vertuschungsaktion. Es gibt keine Evidenzen für Maßnahmen wie Schulschließungen oder Maskenpflicht. Die Regierung verbreitete Angst auf Basis fehlerhafter Daten und eine überzogene Impfpflicht trotz Gesundheitsrisiken.

Unsere Forderungen:

  • Verantwortung übernehmen: Politiker müssen Konsequenzen für ihr Handeln ziehen.
  • Keine Pseudo-Aufarbeitung: Wir fordern eine unabhängige Untersuchung.
  • Schutz der Grundrechte: Keine Ausgangssperren oder Lockdowns ohne Evidenz.

Unterstütze die MFG Österreich für eine gerechte und sichere Zukunft!

Für leistbare Energie & Naturschutz statt Klimawahn!

EU Green Deal und European Climate Law sind fehlgeleitet. Der politisch beschlossene EU Green Deal mit dem Ziel eines „emissionsfreien europäischen Kontinents bis 2050“ wird scheitern, da er technisch nicht umsetzbar ist und auf der falschen Annahme einer CO2-bedingten Klimakatastrophe basiert. CO2 ist lebensnotwendig und kein Klimaschädling.

Unsere Standpunkte:

  1. Kritik am CO2-Narrativ: CO2 in der Atmosphäre fördert Pflanzenwuchs und Nahrungsmittelproduktion. Die angebliche Klimakatastrophe durch CO2 ist nicht evidenzbasiert.
  2. Ablehnung der Zero Emission Ideologie: Klimaschutz kann nicht durch alleinige Reduktion von CO2 erreicht werden. Eine Reduktion der CO2-Emissionen in Österreich oder Europa wird das globale Klima nicht beeinflussen.
  3. Sinnvolle Energiepolitik: Wir benötigen einen ausgewogenen Mix aus erneuerbaren und fossilen Energien. Wind- und Sonnenenergie allein reichen nicht für eine stabile und verlässliche Energieversorgung.
  4. Kritik an EU-Vorgaben: Die Verordnungen zum Europäischen Klimagesetz und zur Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen schaden der klein- und mittelständischen Wirtschaft.
  5. Ablehnung der CO2-Besteuerung und des EU-Renaturierungsgesetzes: Supranationale Vorgaben ignorieren lokale Bedürfnisse und stellen „Krieg“ und „Klima“ über Naturschutz.
  6. Energiepreisbildung neu gestalten: Eine leistbare und verlässliche Energieversorgung ist essenziell für unseren Wohlstand und soziale Sicherheit.

Unsere Forderungen:

  • Verantwortungsbewusster Umgang mit Energie: Kombination aus erneuerbaren und fossilen Energien.
  • Ende der planwirtschaftlichen Eingriffe: Gegen Zwangs-, Kommando- und Planwirtschaft.
  • Neugestaltung der Energiepreisbildung: Für eine leistbare und verlässliche Energieversorgung.

MFG steht für Freiheit und Wohlstand der Menschen. Unterstützen Sie uns, um eine realistische und menschenorientierte Energie- und Klimapolitik zu gestalten.

Für den Mittelstand!

MFG setzt sich für die Interessen der Klein- und Mittelbetriebe, Ein-Personen-Unternehmen und kleinstrukturierten Landwirtschaft ein. Wir vertreten die kleinen, ehrlich arbeitenden Österreicher und nicht die großen Konzerne oder Lobbyisten.

Diese Gruppen leiden unter übermäßiger Bürokratie, oft aufgrund übertriebener EU-Vorgaben, die Österreichs wirtschaftliche Souveränität einschränken. Joachim Aigner: „Anstatt auf der Baustelle oder auf dem Feld zu sein, müssen Handwerker und Landwirte Statistiken führen, die kaum Aussagekraft haben.“

Unsere Ziele:

  • Bürokratieabbau: Unternehmen sollen entlastet werden, um in zukunftssichere Jobs und weltweit gefragte Produkte investieren zu können. Die Belastung der Unternehmer muss reduziert werden.
  • Starke Wirtschaft: Förderung von Wachstum, Wohlstand und sicheren Arbeitsplätzen. Ein Bollwerk gegen zusätzliche Belastungen und Steuern.
  • Sicherung der Lebensgrundlagen: Erhalt der kleinstrukturierten Wirtschaft und Sicherung der Lebensgrundlagen in Österreich.
  • Gleichstellung bei der Fahrzeugnutzung: Steuerliche Gleichstellung für PKW und Kombis. Abschaffung der Höchstgrenze der ertragsteuerlichen Absetzbarkeit und des Vorsteuerabzugsverbots.
  • Anpassung des Kilometergeldes: Erhöhung des Kilometergeldes von 0,42 Euro, Abschaffung der CO2-Steuer, Beseitigung der Umsatzbesteuerung der Mineralölsteuer und Anpassung des Pendlerpauschales.
  • Anpassung der Diäten: Überarbeitung der Diäten von 26,40 Euro im Rahmen der Reisekosten.
  • Freiwillige Kammermitgliedschaft: Abschaffung der Zwangsmitgliedschaft in den Berufskammern und Umwandlung in eine freiwillige Mitgliedschaft.

MFG steht für maximale Freiheit und einen minimalen Staat. Unterstütze uns, um die klein- und mittelbetrieblich strukturierten Unternehmen und Landwirtschaften zu entlasten und die wirtschaftliche Souveränität Österreichs zu stärken.

Freiheit wird aus Mut gemacht!

Unsere Kandidaten für die NRW-2024:

LAbg. Joachim Aigner

Joachim Aigner ist Steuer- und Unternehmensberater mit über 20 Jahren Erfahrung. Er gründete die Wirtschaftskanzlei Aigner und ist Geschäftsführer der GZ-Betriebs GmbH. Seit 2021 ist er Landessprecher der MFG Oberösterreich und seit 2023 Bundesparteiobmann der MFG Österreich.

LAbg. Dagmar Häusler, BSc.

Dagmar Häusler begann als Drogistin, studierte biomedizinische Analytik und übernahm leitende Funktionen. Sie ist stellvertretende Bundesparteiobfrau der MFG, Landtagsabgeordnete in Oberösterreich und engagiert sich für alternative Medizin und Bildung.

Dipl.-Ing. Dr. Martin J. F. Steiner, MSc

Martin J. F. Steiner ist Ingenieur und Experte für erneuerbare Energien. Er betreibt ein Ingenieurbüro und seit 2023 einen YouTube-Kanal. Als Sprecher des ICR fördert er objektive Klimadebatten und alternative Ansichten zu Klimabedrohungsszenarien.